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Bildung für nachhaltige Entwicklung35,-€ p. P.
Wildnis im Wald – zwischen ökonomischen Interessen, Naturschutz und Naherholungsgebiet
Wälder leisten wichtige Beiträge zu Biodiversität, Naherholung und Klimaschutz. Bei einer Waldwanderung im Teutoburger Wald wollen wir der Frage nachgehen, wie Waldeigentümer diese Gemeinwohl-Leistungen stärken können. Zum Beispiel durch eine naturnahe Bewirtschaftung und Waldpflege. Oder auch durch Nichtstun.

Bei der Wanderung im Teutoburger Wald sind sowohl noch intakte Laubmischwälder als auch Kahlflächen und Baumbestände zu finden, die beeinflusst vom Klimawandel und intensiver Bewirtschaftung abgängig sind. Großflächig sind in den letzten Jahren hier auch Fichtenmonokulturen abgestorben.
Wie wird jetzt und künftig mit solchen Flächen umgegangen? Muss dabei Wald neu gepflanzt werden, oder kann die Wiederbewaldung auch der Natur überlassen werden? Was können dabei heimische Baumarten noch leisten? Oder sind Pflanzungen mit sogenannten klimaresilienten nicht heimischen Baumarten alternativlos?
Thematisieren werden wir dabei auch das Spannungsfeld zwischen ökonomischen Interessen, öffentlichen und privaten Erwartungen und dem Schutz des Ökosystems. Die Stadt Bielefeld hat dazu für ihre eigenen Wälder ein „Naturwald-Konzept“ auf den Weg gebracht, das an Beispielen vorgestellt werden soll.
UN 1017
Ort: Bildungsstätte Einschlingen
Termin:
Beitrag: 35,-€
Referent: Adalbert Niemeyer-Lüllwitz ist im Vorstand des BUND-NRW und beschäftigt sich dort insbesondere mit dem Thema Wald und dessen naturnaher Gestaltung
Karte des Veranstaltungsortes
Inklusion ist mehr als das, was wir darüber in der Schule gelernt haben.
Teilnehmerin Seminar "Inklusion und Flüchtlingsarbeit" Lise-Meitner-Berufskolleg Ahaus, 09. - 11.10.2017